BeneVit Haus am Park
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Meine Großtante ist seit einiger Zeit Bewohnerin im Haus am Park. Sie fühlt sich rundum wohl und ist sehr zufrieden. Die Pflegekräfte sind immer sehr bemüht und hilfsbereit.
Die Friseurin und die Fußpflege waren auch Klasse und sehr freundlich.
Am 2 Januar 2023 zog meine Mutter zunächst in Kurzzeit- und Verhinderungspflege ins BeneVit, Haus am Park. Von Anfang an freundliche Pflegekräfte sowie Verwaltung gegenüber uns Angehörigen sowie zu meiner Mutter. Das besondere Betreuungskonzept wird von den Mitarbeitern mit viel Herz und Engagement umgesetzt.
Meine Mutter hat sich für die vollstationäre Betreuung im BeneVit entschieden und sie hat sich sehr gut eingelebt. Dank der aufmerksamen Pflegekräfte wurden mehrere medizinische Notfälle 🚑 professionell bewaltigt.
Ein herzliches Dankeschön 🙏 dafür.
Wir sind unendlich dankbar, für das Engagement mit viel persönlichem und empatischen Einsatz.
Grundsätzlich ist das Konzept von dem Haus vom Ansatz her in der Theorie sehr gut. In der Praxis sieht es da leider ganz anders aus.
Meine Mutter hat dort ihre letzten drei Lebensmonate verbracht. Zu Beginn hat sie sich dort sehr wohl gefühlt. Sie ist den Präsenzkräften fleißig zur Hand gegangen (Kartoffeln schälen, Wäsche zusammenlegen …).
Solange es ihr einigermaßen gut ging, war alles perfekt. Dann ist die Situation leider gekippt. Eigentlich dachte ich, dass wir eine gute Wahl mit diesem Heim getroffen hätten und dass dort nach meiner Mutter geschaut wird. Dem war allerdings nicht so!
Die Kommunikation zwischen dem betreuenden Hausarzt und dem Benevit hat nicht funktioniert.
Das Personal war nicht fähig zu sehen, dass es meiner Mutter von Tag zu Tag schlechter ging (Bauch wurde immer dicker und sie konnte kaum noch atmen). Auf meine Frage nach dem Arzt bekam ich mehrmals zur Antwort, dass man auf einen Rückruf vom Arzt warten würde. Ich habe mich dann selbst auf den Weg zum Arzt gemacht und die Situation geschildert. Sofort schrieb er eine Einweisung für das Krankenhaus und hat sogar selbst den Krankenwagen angefordert.
Die Verwaltung in dem Heim ist eine einzige Katastrophe. Die Dame am Empfang war schlecht eingearbeitet und schlichtweg überfordert. Sie musste oft als Prügelknabe herhalten.
Das Personal ist grundsätzlich sehr nett (besonders Schwester Astrid, Pfleger Thomas, Präsenzkraft Kathi). Leider sind ihnen bei so manchen Entscheidungen die Hände gebunden. Ihnen steht Personal zur Seite, dass teilweise kein Deutsch versteht bzw. lieber im Hof steht und raucht.
Fazit: Solange die Bewohner noch einigermaßen fit sind, würde ich das Haus empfehlen.
Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich!
An allem wird gespart.
Die Präsenzkräfte müssen unglaubliches leisten! Unmenschlich!
Entsprechend ist ihre Laune, die zu oft an den Bewohnern ausgelassen wird.
In ca. 2 1/2 Jahren, hochgerechnet kamen und gingen 400 Arbeitskräfte.
Sehr wenig Fachpersonal! In der Pflege fast nur Berufsfremde.
Hygiene : Es sieht sehr sauber aus.
Aber, Präsenzkräfte gehen vom Kochtopf weg, mit dem Bewohner zur Toilette, oder vom Unreinraum (ohne Handschuhe die Türklinke , angefasst) zurück direkt an die Lebensmittel! Guten Appetit!
Pflegekräfte gehen mit den selben Handschuhen von Patient zu Patient.
Ein Bewohner, der eingekotet hat, bekommt eine frische Einlage/Windel, gewaschen wurde er oft danach nicht.
Ich wechselte jeden Mittag eine randvolle Windel .
Pillen lagen öfter vor dem Bett auf dem Bodene, das WasserGlas sah aus, als würde es schon 2 Tage auf dem NachtTisch stehen.
Keine Lagerungsmittel, zuletzt keine Mundpflege gemacht. Man muss sich nur vorstellen, welche Qual es ist, wenn am Ende der SchluckReflex nicht mehr funktioniert, kein SpeichelFluss mehr.. Mund und Rachen trocknen/brennen aus!, es bilden sich Borken! Was ein Elend! Über Wochen höllischer Durst, als sei man in der Wüste. Meine Mutter ist unter entsetzlichen Qualen dort gestorben. Und ich konnte nicht mehr helfen. Sie war im letzten Jahr richtig verwahrlost, nachdem ich, selbst stark beeinträchtigt, nicht mehr viel tun konnte.
Es ist ein Trauma, das mich seit 3 Jahren täglich verfolgt.
PS Nach 3 Jahren die 5 Heimleitung und die 5. PDL!!!
Der Eigentümer dieser Einrichtung hatte vor 3 Jahren schon 25 dieser Häuser.
Bewohner sollen mithelfen. Das wird verkauft als Erhaltung der Ressourcen, was auch sinnvoll erscheint. Ich habe jedoch gehört, dass die Mitarbeiterinnen die Bewohner bedrängen sollen, sonst bliebe die Arbeit an ihnen hängen.
Aufforderung, beim Kartoffeln schälen etc. die Hände zu waschen, Fehlanzeige.
Ich war für 6 Wochen zur «Kurzzeitpflege » dort.
Ich war positiv überrascht, was für die Heimbewohner alles angeboten wird.
Hier wird (wenn man will) u.a. gemeinsam gekocht, man geht einkaufen , spazieren usw.
Die Lebensmittel werden täglich frisch geliefert und wird frisch vor deinen Augen zubereitet.
Das Haus ist sehr sauber und die Pfleger und Betreuer sind sehr hilfsbereit.
6 Balkone, der kleine Park und eine große Dachterrasse runden das Bild ab.
Ich finde dieses Haus echt empfehlenswert !
D. Herrmann
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